Rifugio Berti


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VERBINBUNG LÜNELLIHÜTTE – KREUZBERGPASS über COLESEI SALAHÜTTE

Ausflüge


Verbindung
1: Lunelli Hütte – Colesei
2: Kreuzbergpass – Colesei
über ehemalige Salahütte – Bertihütte



1: Start Lunellihütte (Parkplatz), Weg 171 oder Militärstrasse
zur Felsspalte Pian della Biscia Colesei.
2: Start Kreuzbergpass Weg 124 zur Felsspalte Pian della
Biscia Colesei.
Von Pian della Biscia Colesei, Weg 124 zur ehemaligen Salahütte
Ankunft Bertihütte
h. 2.30



Weg mittleren Schwierigkeitsgrades, das oft von vielen Touristen beschritten wird, die einige Stunden in die Natur der Wälder eintauchen wollen. Ein bezauberndes Panorama und eizigartige Sicht auf die Festungen aus dem zweiten Weltkieg.


1 Start von der Lunellihütte (Parkplatz) (mt.1568) aus über die ehemalige Militärstrasse über die grünen Weiden des Berges Colesei mit weitreichender Sicht auf die Poperagruppe, ins Val Comelico, auf die Carniche Alpen und den Gebirgskämmen an der italienisch-österreichischen Grenze. Alternativ dazu über den direkten Weg 171 erreicht man die Felsspalte Pian della Biscia (mt.1942) in ungefähr 1 h.



2: Start vom Kreuzbergpass (mt.1636) über Weg 124 über das schöne Gebrigsbecken des Lago dell’Orso erreicht man die Felsspalte Pian della Biscia (mt.1942) in ca. 1 h.



Von der Felsspalte aus in kurzer Zeit erreichbar ist die Spitze des Berges Colesei (Aussichtspunkt) (mt.1972) und in einer halben Stunde erreichbar finden sich die beindruckenden ehemeilgen Festungen aus dem zweiten Weltkrieg am Anfang der nord-östlichen Felswand der Croda Sora i Colesei über den Weg 15 A.



Am Ende der Festung angelangt gibt es für erfahrene Alpinisten die Möglichkeit in kurzer Zeit zum Anstieg zur darüberliegenden Felsspalte Popera (ca. 30 min), mit direktem Abstieg zum Vallon Popera zur Bertihütte (45 min)



Zurück zur Felsspalte Pian della Biscia folgt man auf der linken Seite den Weg 124 an der östlichen Felswand des Creston Popera vorbei über einen wunderschönen, mit Kiefern gespicktem Felsband erreicht man einen steilen Kanal, der über schnelle Serpentinen zur ehemaligen Salahütte (mt.2094) führt. Nach einem kurzen Abstieg erreicht man die Bertihütte .




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